Ein Beitrag zu dem Doppelalbum Edgar Allan Poe – Visionen.
„Ich kann mich bei meiner Seele nicht mehr erinnern wie, wann, noch wo ich die Lady Ligeia kennenlernte.“ So beginnt Edgar Allan Poe seine Erzählung „Ligeia“, und dann folgt eine der schönsten und umfassendsten Beschreibungen weiblicher Anbetungswürdigkeiten, die ich seit langem gelesen habe.
Ich habe diese arabeske Liebesgeschichte mit nach Marrakech genommen, und habe in dem weiten Nichts der Ruinen des El Bahdi – Palastes meinen Text geschrieben. Die Musik dazu ist in Berlin entstanden.“ kf / Mai 2006
Hannes Hüfken, Bass
Mathias Mauersberger, E-Gitarre
Katharina Franck, Gesang und A-Gitarre
Streicher-Arrangement von Christian Hagitte
