“Das ultimative Geburtstagsständchen”

Erste Reaktionen zum Album “So und nicht anders – Club der Toten Dichter – Fontane neu Vertont”:

»Der Club der toten Dichter liefert das ultimative Geburtstagsständchen.« MDR Artour, 11.04.2019

»Die glockenhelle Stimme von Katharina Franck passt hier und bei allen anderen Stücken des Studiowerks hervorragend zu dem rauchigen Organ von Reinhardt Repke.« Kai Agthe, Mitteldeutsche Zeitung, 30.03.2019

»[Katharina Francks] klare, warme Stimme, ihr mal sehr intensiver, eindringlicher, dann wieder eher zarter Gesang und die Lyrik von Fontane harmonieren perfekt.« Andrea Beu, NTV.de, 29.03.2019

»Sehr akustisch mit Akkordeon, handgezupften Gitarren und sparsamer Perkussion statt eines Drumsets. Songs, die ganz die Sprache in den Vordergrund stellen, die Stimme, ihre feinen Schattierungen, das nuancenreiche Spiel der Stimmungen.« Armin Knauer, Reutlinger General-Anzeiger, 03.04.2019

»Katharina Francks so warme wie strahlend klare Stimme bekommt allen nötigen Raum. So changieren die Fontane-Adaptionen frei zwischen Chanson und klassischen Lied, holen ein wenig Folk herein, Chanty und eine Prise Western. […] Initiator Reinhardt Repke beweist sich wieder als angenehm unangestrengt wirkender Übersetzer klassischer Poesie in leichtfüßige Popkultur.« Gerd Dehnel, rbb inforadio, 29.03.2019

»Das, was die vier Musiker vom Club der toten Dichter durch ihre Interpretation aus den Gedichten Fontanes herausholen, ist zeitlos, stark und geht unter die Haut.« Christine Deggau, RBB ZiBB, 22.03.2019 + RBB kultur, 23.03.2019

»Tolle Stimme, eingängige und gut auf die Dichtkunst abgestimmte Melodien geben dem Club seine Berechtigung.« tam.tam – Das Stadtmagazin für Erfurt und Region, 04/2019

»Die Intensität [Katharina Francks] Gesang und die unverkennbare Stimme stehen den Fontane-Songs gut.« Christian Hentschel, Das Magazin, März 2019

»Es sind also nicht nur getragene Stücke auf dem abwechslungsreichen, nie künstlich wirkenden Album, in das sich jegliches Eintauchen lohnt, sondern auch Stilistiken zwischen Folk, Blues und Pop, die es auszeichnen.« Torsten Gränzer, SCHALL, 01/2019

»[D]em Ideenreichtum Reinhardt Repkes [scheint] nicht nur bei der Wahl der ›toten Dichter‹ keine Grenzen gewachsen zu sein. Vielmehr erfand er seinen ›Club‹ mit dieser Besetzung aus zwei Gitarren, zwei Stimmen, einem Bass, einem Akkordeon, dezent eingesetztem Taktschlag und dem völligen Verzicht auf ein Schlagzeug neu […] die Wahl der Katharina Franck als Rückkehrerin hätte besser nicht ausfallen können. Mit ihrer sofort wiedererkennbaren Stimme und dem Talent, einen damit ganz sanft zu berühren und zu verführen, ist gerade sie für das Fontane-Projekt ein Glücksfall […] Kurz: Das sechste Programm – der sechste Volltreffer!« Christian Reder, deutsche-mugge.de, 19.02.2019

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